Juneau
9.4.06 17:45


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Vermissen

Wenn man einen Menschen vermisst ist das ein scheiß gefühl. Ein ständiger druck auf der Brust und die gedanken kreisen den ganzen tag um die ein und die selbe Person. jeden minute ist man den tränen nahe. Wenn dann einen anruf bekommt und man das vertraute "hallo wie gehts" hört versucht man diesen druck der in er brust herrscht zu kontrollieren doch es geht nicht immer......
doch nach einiger Zeit wird man vergessen das man vermisst hat und alles ist wie immer.
19.8.06 19:49


Ja der Franz ...!

Wenn du vor mir stehst und mich ansiehst was weißt du von den Schmerzen die in mir sind und was weiß ich von deinen? Und wenn ich mich vor dir niederwerfen würde und weinen und erzählen was wüsstest du von mir mehr als von der Hölle wenn dir jemand erzählt sie ist heiß und fürchterlich? Schon darum sollten wir Menschen voreinander so ehrfürchtig so nachdenklich stehen wie vor dem Eingang zur Hölle......
(Franz Kafka)
7.6.06 18:23


Sharing this Moment with You....

Heute habe ich gemerkt, dass man Menschen nicht einfach so vergessen kann, (nicht das ich Dich vergessen wollte: NIE!) besonders die Menschen nicht mit denen man sein Halbes Leben verbracht hat.
Noch trennen uns nicht tausende Kilometer und doch nutzen wir nicht die Chance uns sehen zu können. Vertrauter machen als wir schon sind.
Wir sind beide komplett verschieden, aber wir haben mehr gemeinsam als du denkst!
Keiner hat je gesagt es wird leicht wenn wir uns nicht mehr jeden Tag sehen, doch muss es so enden, dass wenn wir uns sehen von 0 anfangen >Hallo ich heiße Sinah und Du?
Klar verändern wir uns, aber verändern wir uns so, dass wir uns plötzlich nicht mehr kennen?
Ich will es verstehen.....
9.4.06 17:17


Von der Liebe♥

(Khalil Gibran)
Wenn die liebe euch ruft, folgt ihr,
auch wenn ihre pfade beschwerlich und steil sind.
und wenn ihre schwingen euch umfangen, gebt euch ihr hin,
auch wenn das schwert zwischen ihren fittichen euch verwunden mag.
und spricht sie zu euch, schenkt ihr glauben,
auch wenn ihre stimme eure träume zerschlagen ma, so wie der nordwind den garten verwüstet.

dess so wie die liebe euch krönt, wird sie euch kreuzigen. so sie sie euer wachstum befördert, stutzt sie euren wildwuchs.
ebenso wie sie zu euren gipfeln emporsteigt und eure zartesten zweige liebkost, die im sonnenlicht zittern,
wird sie zu euren wurzeln hinabsteigen und sie erschüttern in ihrem erdverhaftesein.

wie garben sammelt sie euch und drückt sich euch an die brust.
sie drischt euch, um euch zu entblößen.
sie siebt euch, um euch von eurer spreu zu befreien.
sie mahlt euch blütenweiß.
sie knetet euch, bis ihr geschmeidigt seid;
und dann überantwortet sie euch ihrem heiligen feuer, damit ihr heiliges brot für gottes heiliges festmahl werdet.

all das wird die liebe euch antun, damit ihr die geheimnisse eures herzens erkennt und in diesem erkennen zu einem bruchteil vom herzen des lebens werdet.

solltet ihr aber aus angst nur den frieden der liebe und die freuden der liebe erstreben,
dann ist es besser für euch, wenn ihr eure blöße bedeckt und die tenne der liebe verlasst und hinaustretet
in die welt ohne jahreszeiten, wo ihr lachen werdet, aber nicht all euer lachen, und weinen, aber nicht all eure tränen.

die liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst.
die liebe besitzt nicht, noch will sie besitz sein.
denn der liebe ist die liebe genug.
wenn ihr liebt, sollt ihr nicht sagen:"gott ist in meinem herzen" sondern: "ich bin im herzen gottes."
und meint nicht, ihr könntet den lauf der liebe bestimmen, denn befindet sie euch für würdig, bestimmt vielmehr sie euren lauf.

die liebe wünscht nichts, als sich selbst zu erfüllen.
doch wenn ihr liebt und wünsche haben müsst, dann wünscht euch dies:
zu verschmelzen und gleich einem rauschenden wasser zu werden, das der nacht seine weise singt.
die qual zu großer zärtlichkeit kennen zu lernen.
verwundet zu werden von eurem eignen verständnis der liebe;
und bereitwillig und freudig zu bluten.
im morgengrau mit einem lerchen-herzen aufzuwachen und für einen neuen tag des liebens dank zu sagen;
in der mittagszeit zu rasten und dem entzücken der liebe nachzusinnen;
am abend dankbar heimzukehren;
und dann einzuschlafen mit einem gebet für den geliebten im herzen und einem loggesang auf den lippen.
9.5.06 16:24


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